Was kostet ein Stromgenerator und auf was muss ich beim Kauf achtenKosten Stromerzeuger

Ein eigener Stromgenerator kann schon einmal dabei helfen, einen Stromausfall selbst zu überbrücken. Gibt es im lokalen Stromnetz eine Störung und es fließt keine Energie mehr durch die Steckdosen im Haushalt, ist guter Rat oft teuer – nicht jedoch, wenn man selbst einen Stromgenerator besitzt.

Ein Stromgenerator im Haushalt ermöglicht nämlich, ganz leicht selbst Energie im Haushalt erzeugen zu können. Ist man beispielsweise gerade am Arbeiten am Laptop und der Strom fällt aus, ist dies ärgerlich – der Stromgenerator löst das Problem jedoch sofort.

Auch bei einer Gartenparty oder bei einem Outdoor-Wochenende ist ein Stromgenerator eine große Hilfe – die Investition rentiert sich also in jedem Fall.

Warum lohnt sich der Kauf eines Stromgenerators?

Vor allem in vielen öffentlichen Einrichtungen ist es häufig Voraussetzung, das Strom fließt: Krankenhäuser, aber auch Labore, technische Institute und Kernkraftwerke sind auf Energie angewiesen – ein Stromausfall kann hier fatale Folgen haben. Bei einem Stromgenerator, der in einer Klinik zum Einsatz kommt, handelt es sich jedoch nicht um ein gewöhnliches Gerät, das auch im Haushalt verwendet wird, sondern um große Aggregate, die sofort aktiviert werden, wenn der Strom einmal ausfallen sollte.

Um die richtige Entscheidung beim Kauf zu treffen, sollte man sich zunächst mit den verschiedenen Modellen der Stromgeneratoren auf dem Markt vertraut machen und die wichtigsten Kriterien kennen.

 

Tolle Stromgeneratoren von Matrix

 

So funktioniert ein Stromgenerator

Im Grunde ist ein Stromgenerator eine Art kompaktes Kraftwerk, welches verfügbare Ressourcen verwendet, um damit Energie zu erzeugen – welche das sind, hängt vor allem vom darin verbauten Motor ab. Die Erzeugung der Energie erfolgt mit Hilfe eines Verbrennungsmotors und eines damit verbundenen Generators, welcher mechanische Energie zu elektrischer Energie macht. Angetrieben werden kann dieser beispielsweise mit Gas, Benzin oder auch Diesel. Aktivieren lassen sich die Geräte entweder mit Druckluft, einem elektrischen Anlasser oder auch mit einem einfachen Seilzug am Stromgenerator. Mehr dazu hier…

Die verschiedenen Varianten der Stromgeneratoren im Überblick

Am häufigsten in Gebrauch sind heutzutage Stromgenerator, die mit Benzin arbeiten. Dieser weist in den meisten Fällen eine hohe Leistung bei einem vergleichsweise geringen Verbrauch auf. Selbstverständlich zeigen sich zwischen den einzelnen Modellen der Hersteller einige Unterschiede. Ein billiges Gerät leistet oft nicht so viel wie ein hochwertiger Stromgenerator, deshalb lohnt es sich, genau auf die Qualität zu achten. Insbesondere die Dauer- und die Maximalleistung sollten beim Kauf eine große Rolle spielen. Wichtig ist außerdem zu wissen, dass Stromgenerator mit Benzinantrieb häufig leichten Schwankungen unterliegen, die Energiequalität ist somit nicht immer optimal. Das ist bei technischen Geräten manchmal problematisch, wie zum Beispiel bei Notebooks oder einem Soundsystem. Der Vorteil ist jedoch, dass Benzingeneratoren deutlich preiswerter sind als Dieselgeneratoren – für die meisten Menschen sind diese Geräte völlig ausreichend, wenn sie nur im Haushalt genutzt werden sollen.

Der Dieselgenerator ist bekannt dafür, generell eine höhere Leistung zu erbringen. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit, gleichzeitig mehrere elektrische Geräte anzuschließen – bei einem mit Benzin betriebenen Modell lassen sich häufig nur maximal zwei daran koppeln. Doch auch hier gibt es mitunter Schwankungen bei der Stromerzeugung. Wer empfindliche technische Geräte damit betreiben möchte, sollte sich daher besser für eine andere Variante entscheiden.

Eine andere Option ist der sogenannte Inverter-Generator. Nimmt man es genau, handelt es sich dabei um einen Wechselrichter, welcher die erzeugte Energie filtert, damit daraus „sauberer“ Strom entsteht. Er wandelt somit Gleichstrom in Wechselstrom um und schafft damit eine sinusförmige Wechselspannung, welche sich hervorragend für – selbst empfindlichere – technische Geräte eignet, ganz egal, ob Laptop oder Plasma-TV. Die durch den Inverter-Generator erzeugte Energie ist nicht nur qualitativ hochwertig, auch überzeugt das Gerät durch eine lange Lebensdauer. Viele Menschen nutzen diese Variante des Stromgenerators bei Outdoor-Wochenenden, um beispielsweise auch unterwegs nicht auf ein Fußballspiel im TV verzichten zu müssen.

Selbstverständlich können Stromgenerator auch mit Gas – in diesem Fall Erdgas – betrieben werden, was eine gute Alternative zu Benzin und Diesel darstellt. Das Funktionsprinzip ist dabei identisch: Auch bei Gas-Stromgeneratoren wird mit der Hilfe eines Verbrennungsmotors mechanische in elektrische Energie umgewandelt. Wer auf eine hohe Leistung des Generators angewiesen ist, sollte sich jedoch eher für ein Diesel-Gerät oder einen Inverter-Generator entscheiden. Ein großes Plus ist, das mit Gas betriebene Generatoren zu den preisgünstigsten gehören und daher vor allem beim Camping eine große Hilfe sind.

 

EINIGE STROMGENERATOREN IN DER ÜBERSICHT

 

Stromgeneratoren – welche Kriterien beim Kauf am wichtigsten sind

Ehe man sich für ein bestimmtes Gerät entscheidet, sollte man sich genau überlegen, wie häufig bzw. in welchem Umfang man den Stromgenerator verwenden möchte. Sehr preisgünstige Modelle sind natürlich meist nicht so leistungsstark und reichen in der Regel gerade für wenige Stunden aus. Wenn ein Generator allerdings eine höhere Leistung erzielen und ohne Unterbrechung mehrere Stunden lang problemlos arbeiten soll, rentiert es sich in jedem Fall, lieber etwas mehr zu investieren.

Für die Verwendung zu Hause sollten Sie außerdem berücksichtigen: Zahlreiche Haushaltsgeräte reagieren empfindlich auf die Energiequalität. Es kann also schnell der Fall sein, dass der Fernseher ein schlechtes Bild liefert oder die Klangqualität der Hi-Fi-Anlage nicht optimal ist, wenn die Leistung des Generators nicht ausreicht. Hier ist nämlich eine stabile Frequenz wichtig, damit die Geräte korrekt betrieben werden können. Ein Inverter-Generator ist in diesem Fall die beste Lösung, auch wenn dieser eher der höheren Preisklasse zuzuordnen ist.

Eine wichtige Rolle spielt neben der Verwendungsdauer außerdem die Maximalleistung bzw. Dauerleistung des Generators. Bei der maximalen Leistung handelt es sich um die maximale Abgabe von Energie, welche über einen Zeitraum von 20 Minuten durchgehend erbracht werden kann. Bei der Dauerleistung spricht man dagegen von der Leistung, die über einen längeren Zeitraum erzeugt wird. Sie beträgt im besten Fall mehr als 90% der maximalen Leistung. Allerdings hängt es vor allem vom Einsatzbereich ab, ob die Dauerleistung oder die Maximalleistung für einen persönlicher ist.

Was viele Menschen nicht beim Kauf eines Generators berücksichtigen, ist der erzeugte Geräuschpegel des Geräts. Es kann schnell geschehen, dass ein Stromaggregat störenden Lärm erzeugt. Achten Sie deshalb darauf, dass der Schallpegel des Geräts sich in einem für einen selbst angenehmen Dezibelbereich befindet. Viele Markenhersteller legen bei neueren Modellen besonders Wert auf dieses Kriterium, denn schließlich möchte man beim Arbeiten am Laptop oder beim Fernsehen nicht durch das Gerät gestört werden.
Prinzipiell sind Inverter-Generatoren die geräuschärmste Variante der Generatoren auf dem Markt, doch es gibt auch Benzin- oder Dieselgeräte, die kaum Lärm erzeugen. Bei diesen ist allerdings wichtig, dass sie entsprechende Vorrichtungen zum Schallschutz besitzen.

Nicht zuletzt spielt es eine wichtige Rolle, wie viel Energie der Stromgenerator selbst verbraucht. Ein niedriger Kraftstoffverbrauch macht sich natürlich auch im Geldbeutel bemerkbar, denn Benzin, Diesel und Gas kosten ebenfalls Geld. Achten Sie daher unbedingt auf ein Modell, welches einen geringen Verbrauch aufweist – Sie tun damit schließlich auch der Umwelt einen großen Gefallen.

Seit einigen Jahren gibt es aus diesem Grund Modelle mit speziellen Ökoschaltungen. Hierbei passt die eingebaute Motorsteuerung die Drehzal an die aktuell erforderliche Leistung an – es wird also nur das verbraucht, was also wirklich nötig ist. Das Resultat: Es wird weniger Kraftstoff verbraucht und das Gerät arbeitet länger – und günstiger.

 

 

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